Franchise News

Donnerstag, 6. Juli 2017

Schwimmen für ALLE - ein soziales Projekt für Kinder

 

Ab sofort läuft die Anmeldung für freie Plätze in dem Projekt Schwimmen für ALLE. Diese sollen wie in den Vorjahren Kindern aus sozial und finanziell schlechter gestellten Familien zu Gute kommen. Das Unternehmen NORDSEE war hier bereits 2014 die treibende Kraft und gewann die Berliner Bäder-Betriebe als Partner. Ziel ist es, die Zahl der schwimmfähigen Kinder zu erhöhen und damit die Zahl der Ertrinkungsopfer deutlich zu reduzieren. Ebenso engagieren sich das Unternehmen Beco-Beermann, der Jugendkulturservice Berlin, die BKK-VBU sowie die Bezirksämter Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau und Tempelhof-Schöneberg. Die Auswahl der Kinder trifft das KJGD (Kinder Jugend Gesundheitsdienst) in Berlin. Angesprochen sind Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren.

Start der Kurse: 24. Juli in zahlreichen Stadtteilen – Ende am 3. September 2017 mit der Seepferdchen Parade
Seit 2014 haben mehr als 1.500 Kinder dank der Patenschaften schwimmen gelernt und dabei nicht nur Sicherheit, sondern auch Selbstbewusstsein gewonnen. Die Projektpartner streben für diesen Sommer 1.200 Patenkinder an. Zur Verfügung stehen insgesamt 410 Kurse. „NORDSEE und Wasser gehören einfach zusammen. Wir wollen insbesondere für sozial benachteiligte Kinder erreichen, dass sie sich tatsächlich „frisch und munter wie ein Fisch im Wasser fühlen“, so Heiner Kamps, Aufsichtsratsvorsitzender von NORDSEE, der sich wie Britta Steffens bei dem heutigen Pressegespräch im Stadtbad Schöneberg begeistert von dem Engagement aller Beteiligter zeigte. 14 Kinder machten heute mit ihren Trainern schon mal vor, wie in den nächsten Wochen in den Ferienschwimmkursen trainiert wird.

Ansprechpartner für Familien ab sofort
Familien mit Kindern im Alter von fünf bis zwölf, die für eine Förderung in Betracht kommen, müssen sich um einen Platz für ihre Kinder schriftlich bewerben. Zusätzlich zu den Sponsorengeldern steht den Kindern Geld aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket zur Verfügung. Sie können damit sportliche und musische Aktivitäten in Anspruch nehmen. Die Veranstalter heben die geförderten Patenkinder in den Kursen nicht heraus, um diese nicht zu diskriminieren.


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