Franchise News

Mittwoch, 19. April 2017

Das größte Kompliment für Bodystreet

 

Franchise-Partner erzählen ihre Geschichte: vom Trainierenden zum Studiobesitzer

Was ist das größte Kompliment für ein Unternehmen? Für die Fitnesskette Bodystreet ist die Antwort auf diese Frage eindeutig: Wenn Kunden von der Unternehmensidee so begeistert sind, dass sie unbedingt ein Teil des Unternehmens werden wollen. Diese ehrliche Wertschätzung direkt vom Kunden durfte Bodystreet in den letzten Jahren mehrmals erfahren. Solche persönlichen Erfolgsgeschichten erlebten beispielsweise Manuela Rennertz (40), Markus Kilb (37) und Christian Voss (43). Alle haben eines gemeinsam: Sie entschieden sich dazu, ihr persönliches Wohlbefinden durch die Trainingsmethode Elektromuskelstimulation (EMS) zu verbessern und fanden dabei ihre berufliche Zukunft.

Die Zahlen sind beeindruckend: Über 235 Studios in Deutschland, Österreich und Großbritannien tragen das Bodystreet-Logo und stehen für das einzigartige Konzept rund um die Trainingsmethode EMS und die individuelle Betreuung. Doch es sind nicht die Zahlen, die den wahren Erfolg ausmachen. Es sind die persönlichen Geschichten dahinter.

Ein schmerzhafter Werdegang
Für die gebürtige Österreicherin Manuela Rennertz begann die Bodystreet-Geschichte mit großen Schmerzen. Sie erlitt vor einigen Jahren einen Bandscheibenvorfall und musste eine schwere Operation über sich ergehen lassen, da ihr linkes Bein bereits Lähmungserscheinungen aufwies. Nach der OP suchte sie ein wirkungsvolles Aufbautraining, um schnellstmöglich fit für den Alltag zu werden. Durch Zufall kam sie in Düsseldorf mit Bodystreet und der EMS-Methode in Berührung. Manuela erinnert sich an ihren ersten Gedanken: „Das probiere ich aus. Damit trainiere ich nicht nur den Rücken, sondern den ganzen Körper.“ Sie war auf Anhieb begeistert von dem effektiven Ganzkörpertraining und dem schnellen Erfolg der wöchentlichen 20-Minuten-Einheiten. Während der Zeit bei Bodystreet entstand die Idee, ihre Leidenschaft zum EMS-Training mit ihrem Wunsch nach einer Rückkehr in die österreichische Heimat zu verbinden. Am 01. Juni 2016 eröffnete sie ihr eigenes Studio in der Straßgangerstraße in Graz. Auch heute ist sie noch vollends überzeugt von ihrem mutigen Schritt. Bodystreet war für sie ein wichtiger Stützpfeiler und Antrieb, ihren Traum zu verwirklichen. „Nur wer innerlich brennt, kann nach außen hin leuchten. Und Bodystreet leuchtet“, beschreibt Manuela ihre Begeisterung für die Marke.

Heimweh macht erfinderisch
Zurück in die Heimat wollte auch Markus Kilb. Dort, in Saarbrücken, fand er jedoch keinen Job in seinem angestammten Bereich Automobilentwicklung – es musste also eine Alternative her. Das Ziel: Sport und Dienstleistung verbinden. Einige Monate zuvor hatte ihn sein bester Freund dazu überredet, ein Bodystreet-Studio auszuprobieren. „Ich hatte noch nie solchen Muskelkater. Das Training war sehr effektiv“, erzählt Markus. „Nach nur wenigen Wochen stellten sich schon die ersten Erfolge ein. Das Konzept ist einfach perfekt.“ Nicht einmal ein Jahr lang war er Mitglied im Bodystreet-Studio München-Luitpoldpark, bevor er sich zu dem großen Schritt entschloss. Im Oktober 2014 eröffnete der 37-jährige sein Studio in Saarbrücken. „In einer neuen Stadt war das gar nicht so einfach“, gibt er zu. „Außerdem kannte kaum jemand das EMS-Training.“ Als Selbstständiger war Markus alleine für alles verantwortlich, das war neu und manchmal auch schwierig für ihn. Trotz dieser neuen Selbstständigkeit konnte er sich immer auf Bodystreet verlassen. Das Franchise-System half ihm sehr bei der Entwicklung des Studios. „Bodystreet steht seinen Franchise-Partnern mit Rat und Tat zur Seite. Ich konnte immer anrufen und mir wurde sofort geholfen“, sagt er. „Es ist schön, in die Zentrale zu fahren und bei jedem einmal vorbeizuschauen. Das ist Familie.“ In dieser Familie fühlt sich Markus Kilb sehr wohl. So wohl, dass er unbedingt noch mindestens zwei weitere Studios eröffnen will.

Hoch hinaus
Christian Voss ist Markus Kilb in dieser Hinsicht schon voraus. Fünf Studios besitzt er inzwischen, zwei davon eröffnete er erst im Januar 2016. Der 43-jährige war schon immer sportbegeistert. Ob Fußball, Tauchen, Boxen, Snowboarden oder Fitness – alles interessierte ihn. Nach einem Sportunfall brach er jedoch sein Sportstudium ab, orientierte sich neu und studierte Pädagogik. Erst als ein Freund ihn zu einem EMS-Training einlud, kam die Begeisterung für Fitness zurück. „Das Konzept von Bodystreet ist modern, jung und dynamisch“, sagt Christian. „Das passt gut, denn die Gesellschaft verändert sich. Die Menschen haben weniger Zeit und trotzdem Interesse an Gesundheit, Wohlfühlen und Sport. Durch das kurze Training von nur 20 Minuten ist das bei Bodystreet einfach zu verbinden.“ Während seiner Mitgliedschaft stellte er am eigenen Körper fest, wie erfolgreich das Konzept ist. Diese Überzeugung sieht er heute als Auslöser dafür, dass er 2012 die Entscheidung fasste, selbst ein Studio zu eröffnen. Christian hat den Schritt nie bereut. „Man muss die Verantwortung für die eigene Entwicklung bei sich selbst als Unternehmer sehen“, meint er. „Die Hilfe von anderen Partnern und dem Unternehmen ist nur ein zusätzlicher Bonus.“ Zwischen 2012 und 2016 hat er fünf Studios im Raum Bielefeld aufgebaut, fünf weitere sollen folgen. Christian denkt aber noch größer. Er kann sich vorstellen, auch im Ausland das einzigartige Bodystreet-Konzept zu verbreiten.

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