Franchise News

Freitag, 30. März 2012

Franchise-Kette Home Instead - Perspektive im Alter

 

Die Deutschen wollen Zuhause alt werden. Dies zeigt die GfK-Studie zur Situation von pflegebedürftigen Senioren und deren Angehörigen.

Auch bei Hilfs- und Pflegebedarf zuhause bleiben zu können, ist für über 90 Prozent der Senioren aber ebenso für deren Angehörige wichtig.Dies ist ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Befragung von hilfs- und pflegebedürftigen Senioren und ihren Familienangehörigen, die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vom 24.11. bis 1.12.2011 durchgeführt wurde. Auftraggeber der umfassenden Erhebung zur Situation der Senioren und ihren Erwartungen und Anforderungen für ein selbständiges Leben als Betagter ist Home Instead Seniorenbetreuung, der Pionier und globale  Marktführer in der nicht-medizinischen Betreuung zuhause.

Private Betreuung daheim im Trend

Danach lebt lediglich jeder siebte Senior unter einem Dach mit seinen Angehörigen zusammen. Jedoch wohnen über 50 Prozent der Angehörigen schnell erreichbar weniger als 15 km entfernt. Im Einklang mit den nach Entlastung suchenden nahen Familienangehörigen nutzen immer mehr Senioren private Betreuungsdienste. Die in der ambulanten Pflege von Senioren befassten Wohlfahrtsverbände spielen dabei in der Praxis indessen kaum eine Rolle. Vielmehr empfehlen auch diese Institutionen wie ansonsten der Hausarzt, Apotheker oder befreundete Senioren den in Deutschland noch wenig bekannten Betreuungsservice in den eigenen vier Wänden.

Die wichtigsten Ergebnisse der GfK-Studie im Überblick

  • Fast neun von zehn Senioren verfügen über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von über 1.500 Euro, wobei  ein Drittel über 3.000 Euro verdient.
  • Knapp 80 Prozent der Senioren, die heute Dienstleistungen in Anspruch nehmen, sind über 70 Jahre alt – rund 50 Prozent sind über 80 Jahre alt. Diese Teilgruppe verfügt über ein monatliches Nettoeinkommen von 500 Euro bis 2.000 Euro.
  • Annähernd ein Drittel der Senioren haben ein geschätztes Vermögen von weniger als 15 Tsd. Euro, während ca. 10 Prozent auf ein Vermögen von über 100 Tsd. Euro zurückgreifen können.
  • Oft leben die betreuten Senioren alleine in einem eigenen Haus / in einer eigener Wohnung und sind verwitwet.
  • Angehörige, die für Senioren verantwortlich sind, sind meist unter 60 Jahre alt, zu gleichen Teilen Männer und Frauen und oft Akademiker. Zudem sind sie meist Vollzeit berufstätig.
  • Über 75 Prozent der Angehörigen sind Söhne/Töchter bzw. Schwiegersöhne/-Töchter.
  • Beinahe sechs von zehn Senioren, die stundenweise Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen, beanspruchen auch Leistungen klassischer Pflegedienste bzw. Sozialstationen.
  • Die Mehrheit der Senioren benötigt häusliche Dienstleistungen - Hilfe im Haushalt, Instandhaltung, Aufräumen - oder Hilfeleistungen beim Erledigen von Besorgungen etwa Einkäufe und Aufträge. Dafür nehmen sechs von zehn Senioren Betreuungsleistungen im Umfang von bis zu elf Stunden pro Woche in Anspruch.
  • Eine breite Palette an Möglichkeiten für Betreuungsleistungen für Senioren ist den meisten Befragten bekannt, genutzt werden diese aber nur zum Teil. Besonders das soziale Umfeld spielt bei der Seniorenbetreuung eine zentrale Rolle, aber auch private ambulante Pflegedienste und Sozialstationen werden genutzt.
  • Besonderes Interesse besteht an einem Lieferservice für Medikamente und Anrufe zur Kontrolle der gesundheitlichen Verfassung sowie generell an Freizeitangeboten - etwa Ausflüge, Spiele, kulturelle Veranstaltungen.
  • Finanziert werden die Leistungen vor allem privat und/oder durch eine Kranken-/Pflegekasse. Dabei kostet die in Anspruch genommene Dienstleistung durchschnittlich 19 €/Std.
  • Sowohl Angehörige wie auch die Senioren selber sind mit der Qualität der Dienstleistungen zufrieden bis sehr zufrieden und sind aufgrund dessen nur zu einem geringen Teil bereit den Anbieter der Leistungen zu wechseln.
  • Der Betreuung zuhause ist die große Mehrheit der Senioren und Angehörigen gegenüber positiv gestimmt oder sieht zumindest die Notwendigkeit ein. „Sowohl für die Senioren als auch die Angehörigen ist der weitere Aufenthalt des Seniors in seinem eigenen Zuhause sehr bedeutend“, folgert die GfK in ihrer Studie.


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