Erfolgreich selbstständig

Gemeinsam zum Erfolg

Die Erfolgsstrategie des Franchising liegt in der Partnerschaft, die zu einer „Win-win“-Situation führt, von der beide Seiten – Franchisenehmer und Franchisegeber – gleichermaßen profitieren. Von Ihrem Franchisegeber erhalten Sie wichtige immaterielle Werte an die Hand. Das sind zum Beispiel Vorteile in Marketing, Know-how, Wettbewerb, Produktivität, Kompetenz und Organisation. Kurz gesagt: wichtige Grundlagen für eine zukunftssichernde und gewinnbringende Existenz, auf die Sie mit Ihrer unternehmerischen Tatkraft aufbauen können.

Wovon Sie noch profitieren:

  • kompetente Betreuung durch den Franchisegeber: Der Franchisegeber sichert die Grundsatzentscheidungen seines Partners ab, unterstützt ihn beim Betriebsaufbau, vermittelt das nötige Wissen, berät den Partner in der Betriebsführung und beobachtet unterstützend seinen wirtschaftlichen Erfolg.
  • großer Auftritt unter einheitlicher Marke
  • hohe Produktivität durch moderne Verfahren in Informatik, Logistik sowie Spezialisierung auf eigene Stärken
  • Sicherung hoher Gewinnspannen durch Wettbewerbsvorteile
  • großer Wirkungsgrad im Markt durch Expertenwissen

Harmonie und Kompetenz
Wichtigstes Auswahlkriterium bei Ihrer Suche nach einem geeigneten Franchiseunternehmen ist, ob gegenseitig „die Chemie stimmt“. Geschäftskonzept, persönliche und fachliche Qualifikationen müssen absolut harmonieren. Dabei kommt es besonders auf Ihre unternehmerischen Eigenschaften und Ihr Engagement an. Mindestens ebenso wichtig wie Ihr persönlicher Einsatz ist das gegenseitige partnerschaftliche Vertrauen. Daher sollten Sie Ihren zukünftigen Partner sorgfältig prüfen und sich bestmöglich über das gewählte Franchisesystem informieren. Nur wenn Sie sich optimal mit dem Unternehmen identifizieren, können Sie es auch erfolgreich vertreten.

Fragen Sie!
Jeder erfolgs- und partnerschaftlich orientierte Franchisegeber wird Ihnen gerne Informationen über sich und sein Unternehmen geben. Transparenz steht für Franchisesysteme an oberster Stelle. Der DFV hat eine Checkliste mit Fragen erstellt, die Sie mit dem potenziellen Franchisegeber abklären sollten. Wenn Sie Interesse an einer Partnerschaft haben, fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Finanzierungsmöglichkeiten
Um Ihre Ideen erfolgreich umzusetzen und auf geplante oder unvorhergesehene Herausforderungen reagieren zu können, ist unbedingt eine ausreichende Eigenkapitalausstattung erforderlich. Sie bildet die Basis für das erste Gespräch mit Ihrem Kreditinstitut. Noch ein Tipp: Informieren Sie sich bei verschiedenen Banken und fragen Sie nach der Einbindung von Eigenkapitalhilfe, ERP-Darlehen, Bürgschaftsbanken, Beteiligungsgesellschaften, Förderprogrammen etc. – so finden Sie sicherlich ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept.

Was ein Franchisesystem bietet
Es gibt viele Gründe, sich selbstständig zu machen. Den einen treibt der Wunsch, sein eigener Herr zu sein, ein anderer möchte etwas Eigenes aufbauen, und ein Dritter sucht nach einer zukunftssichernden Perspektive als Alternative zu seiner bestehenden Tätigkeit. Die Erfüllung aller dieser Motive ist mit Franchising möglich.

Dabei bietet es Existenzgründern die positive Alternative, nicht bei „Null“ anfangen zu müssen. Wer sich einem Franchisesystem anschließt, spart sehr viel Zeit, vermeidet Fehler und minimiert gleichzeitig das finanzielle Risiko. Denn als Franchisenehmer übernimmt man ein getestetes und reichlich erprobtes Geschäftskonzept, das sich schon viele Male bewährt hat. Als Franchisenehmer sind Sie selbstständiger Unternehmer und bestimmen Ihr Einkommen durch eigenen Einsatz. Dabei unterstützt Sie der Franchisegeber mit seinem Wissen durch ständige Betreuung, Hilfestellungen, Schulungen und Weiterbildung.

Die Quote von gescheiterten Franchisenehmern ist im Vergleich zu der von „Einzelkämpfern“ sehr gering. Der Grund liegt im Produkt der „schlüsselfertigen Existenz“ des Franchisegebers und der konsequenten Arbeitsteilung im System. Der Franchisegeber bringt dabei seine unternehmerische Einsatzbereitschaft und die Finanzkraft des Franchisenehmers in die Partnerschaft ein, während der Franchisenehmer das ausgereifte Konzept übernimmt, das vom Franchisegeber ständig weiterentwickelt wird, und eine kontinuierliche erfolgsbefähigende Beratung erfährt. Dadurch, dass jeder im System das tut, was er seinen Stärken entsprechend am besten kann, entsteht Synergie, das heißt durch das zielgerichtete partnerschaftliche Miteinander selbstständiger Unternehmer entsteht für jeden Beteiligten ein weitaus positiverer Effekt und größerer Nutzen, als dies im Alleingang der Fall wäre.

Die Vorteile, die Franchisenehmer genießen, sind demnach vielfältig. Sie übernehmen nicht nur eine bereits erfolgreich multiplizierte Geschäftsstrategie, sondern können aufgrund der Arbeitsteilung alle Kräfte auf wichtige Aufgaben vor Ort richten.

Als Franchisenehmer sind Sie selbstständiger Unternehmer, erhalten eine gestützte Existenz und profitieren von dem Wissenstransfer des Franchisegebers.

Entscheiden Sie sich als Franchisenehmer, in ein relativ „junges“ System einzutreten, sollten Ihre persönlichen und fachlichen Voraussetzungen recht ausgeprägt sein, da gerade im Anfangsstadium gewisse Prozesse im System gemeinsam den Marktgegebenheiten angeglichen werden müssen. Treten Sie in ein bereits länger etabliertes System ein, profitieren Sie in erster Linie von seinem hohen Bekanntheitsgrad sowie dem stärkeren Marktauftritt durch einheitliches Marketing.

Was leistet der Franchisegeber?
Als Franchisenehmer werden Sie von Anfang an von Ihrem Franchisegeber unterstützt. Ihr geschäftliches Risiko wird dadurch vermindert, ohne dass Sie Ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit verlieren.

Die Leistungen des Franchisegebers sind grundsätzlich im Franchisepaket enthalten. Der Franchisegeber bietet Ihnen eine „schlüsselfertige“ Existenz mit Wettbewerbsvorteilen.

Jeder Franchisegeber bietet dem Franchisenehmer zusätzlich einen Katalog von Dienstleistungen an, die den Erfolg des Franchisenehmers fördern. Hier einige der häufigsten Leistungen:

Standortsuche
Der Franchisegeber unterstützt den Franchisenehmer bei der Suche nach einem geeigneten Geschäftsstandort, der für Image und Umsatz von Bedeutung ist. Die Standorthilfe durch den Franchisegeber ist oftmals eine Standardleistung, die vertraglich festgelegt ist und in der Regel mit der Eintrittsgebühr abgegolten wird.

Einrichtungs- und Starthilfe bei der Geschäftseröffnung
Das Einrichtungskonzept wird häufig vom Franchisegeber gestellt, der die Einhaltung dann auch überwacht. Die einheitliche Ausstattung der Betriebe ist für das Systemimage von größter Bedeutung, fördert sie doch den Wiedererkennungswert beim Kunden.

Günstige Einkaufskonditionen
Der Franchisegeber kann aufgrund seiner Marktstellung günstige Großkundenkonditionen mit Lieferanten aushandeln. Dies gilt auch für den dem jeweiligen System angeschlossenen Franchisenehmer. Manche Systeme bieten auch ein Warenwirtschaftssystem an.

Werbung
Werbung zielt auf die Vermarktung des Produkts/der Dienstleistung des Systems ab und steigert seinen bzw. ihren Bekanntheitsgrad. Die Entwicklung des Werbekonzepts, der Werbemittel sowie der überregionalen Medienwerbung, die den einheitlichen Auftritt des Systems am Markt stärken, obliegt dem Franchisegeber. Die für diese Leistung vom Franchisenehmer zu zahlende Werbegebühr ist meist im Vertrag festgeschrieben und beträgt im Durchschnitt 1 bis 3 Prozent vom Umsatz. Sie wird vom Franchisegeber treuhänderisch in einem Werbefonds verwaltet. Die regionale Werbung übernimmt der Franchisenehmer insofern, als er das bestehende Konzept umsetzt und dessen Budget selbst, zum Teil im Rahmen von Arbeitsgruppen mit dem Franchisegeber, erarbeitet.

Schulung und Betreuung
Die umfassende Schulung des Franchisenehmers beginnt meist vor Vertragsunterzeichnung, wenn der angehende Franchisenehmer mit dem System vertraut gemacht wird. Diese Anfangsschulungen gewährleisten einen erfolgreichen geschäftlichen Einstieg. Viele Systeme haben eigene Schulungszentren, in denen die Partner weitergebildet werden. Im weiteren Verlauf der Partnerschaft wird durch regelmäßige Fortbildung der kontinuierliche Erfolg des Franchisenehmers gesichert.

Während der Partnerschaft erfährt der Franchisenehmer eine laufende Betreuung durch die System-Zentrale beziehungsweise durch sogenannte Systembetreuer, die sich in der Regel jeweils um circa 20 Franchisenehmer kümmern.

EDV-System
Viele Systeme verfügen über ein speziell auf das Franchisesystem zugeschnittenes EDV-System, das dem Franchisenehmer zur Verfügung gestellt wird. Dies ermöglicht eine systemspezifische Aufgabenbearbeitung und erleichtert dem Franchisenehmer die Bewältigung seiner Aufgaben in Organisation, Rechnungswesen, Controlling und anderen Bereichen.

Finanzierungshilfe
In der Regel legt der Franchisegeber dem Franchisenehmer als Kalkulationsgrundlage seine Finanzierungs-, Liquiditäts- und Rentabilitätsplanung vor. Diese Unterlagen dienen auch zum Nachweis der Förderungswürdigkeit des Konzepts als Vorlage bei der Bank.

Zu den weiteren Finanzierungshilfen, die der Franchisegeber bieten kann, gehören Darlehen, Mietzuschüsse, Lieferanten-/Warenkredite und die Staffelung der Eintritts- beziehungsweise der laufenden Gebühr.

Versicherungsmöglichkeit
Einige Systeme haben zugunsten ihrer Franchisenehmer Existenzversicherungs- oder Selbsthilfevereine eingerichtet, die ihre schuldlos in Not geratenen Mitglieder temporär absichern (zum Beispiel bei Krankheit oder schweren Verkehrsunfällen). Die Komplett-Versicherung „Compact“ von Gerling bietet Franchisesystemen, (Franchisegebern wie Franchisenehmern) eine auf die jeweils speziellen Bedürfnisse genau zugeschnittene Police ohne Versicherungslücken, aber auch ohne Doppelversicherung.

Mit Verantwortung zum Erfolg
Auch der Franchisenehmer hat neben seinen Freiheiten und Rechten eine Verantwortung zu tragen, die er erfüllen muss. Dabei empfiehlt es sich, individuelle Pflichten und Abmachungen schriftlich zu fixieren. Denn: Je genauer der Geschäftsablauf im Vorfeld definiert ist, desto besser lassen sich spätere Unklarheiten vermeiden. Leistungen und Gegenleistungen ergeben sich vor allem aus dem Franchisevertrag.

Als Franchisenehmer haben Sie das Recht auf

  • den Erhalt eines erprobten Systems mit positivem Image und klaren Wettbewerbsvorteilen
  • die Übergabe des Systemhandbuches (Der Franchisegeber verpflichtet sich zur Übergabe seines Know-how und aller Informationen, die zur Betriebsführung notwendig sind.)
  • umfassende Betreuung und qualifizierte Beratung durch den Franchisegeber
  • langfristige Aus- und Fortbildung
  • Werbung und verkaufsfördernde Maßnahmen


Ihre Pflichten:

  • Einhaltung der im Handbuch festgeschriebenen Grundsätze des Systems
  • Zusammenarbeit mit dem Systembetreuer
  • Besuch der Seminare und Fortbildungskurse
  • Durchführung von regionaler Werbung und verkaufsfördernden Maßnahmen
  • Zahlung der Franchisegebühren
  • Information des Franchisegebers über Ihr Unternehmen
  • Förderung und Reinhaltung der Marke
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