Erfolgreich selbstständig

Tipps für die Erstellung eines Businessplans

Schneller Überblick
Im Businessplan sollten die wichtigsten Punkte kurz und prägnant zusammengefasst und das Wesentliche herausgestellt werden, um den potenziellen Geldgebern einen schnellen Gesamtüberblick zu ermöglichen.

Umfang
Mehr als 20 bis 25 Seiten sollte das Werk nicht umfassen. Kapitalgeber haben meistens zu wenig Zeit, um lange Sachverhalte durcharbeiten zu können. Bei Kleingründungen genügt in der Regel ein Umfang von fünf bis zehn Seiten auch.

Darstellung
Die Darstellung sollte klar und einfach sein. Nicht akademisch, sondern für jedermann verständlich. Darüber hinaus sollte eine einfache, klare Sprache verwendet werden. Vermeiden Sie Fremdwörter und langatmige Darstellungen der Sachverhalte.

Äußere Form
Die äußere Form sollte dem Gründungsvorhaben entsprechend gestaltet sein. Nicht zu übertrieben und nicht zu einfach. Natürlich ist auch auf eine fehlerfreie und sprachlich gute Formulierung besonders zu achten. Der Existenzgründer sollte den Businessplan als seine „Visitenkarte“ ansehen, mit der er bei Banken und anderen potenziellen Geldgebern auftritt und so deren Aufmerksamkeit und Interesse gewinnen kann.

Aufbau und allgemeiner Inhalt
Wie oben bereits erwähnt, ist der Businessplan eine „Visitenkarte“ des Existenzgründers. Er soll ihm den Zugang zum Kapitalmarkt ermöglichen. Der Businessplan ist sozusagen die konzeptionelle Darstellung des Gründungsvorhabens. In ihm werden alle wichtigen Punkte der Gründungsidee beschrieben. Auch sollten Punkte angesprochen werden, die sich als Problem oder Hindernis herausstellen könnten. Potenzielle Geldgeber müssen sich einen auf realistischen Daten basierenden Über- und Einblick in das Gründungsvorhaben verschaffen können. Der Businessplan soll Aufschluss darüber geben, ob die Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens als wahrscheinlich angesehen werden kann. Voraussetzung für eine gute Darstellung des Geschäftsplans ist, dass die Inhalte übersichtlich und klar gegliedert sind. Das Konzept sollte darüber hinaus in sich schlüssig sein. Das heißt, die einzelnen Teile des Geschäftsplans sollten in einem logischen Zusammenhang zueinander stehen. Wichtig ist vor allem, dass der Kapitalgeber Ihr Vorhaben für finanzierbar hält. Der folgende Businessplan soll nur einen Orientierungsrahmen darstellen. Ergänzen und erweitern Sie ihn um weitere Aspekte, die Sie für Ihre Geschäftsidee als wichtig ansehen.

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