Sie wollen sich den Traum von einem eigenen Unternehmen verwirklichen? Bauen Sie doch auf Partnerschaft, Sicherheit und Professionalität. Rund 900 deutsche Franchisesysteme warten auf Ihre Initiative.
Der Begriff „Franchise“ hat seinen Ursprung im mittelalterlichen Frankreich. Dort bezeichnete er die Vergabe von Privilegien an Dritte, die gegen Entgelt eine im staatlichen Interesse liegende Produktion oder den Handel mit gewissen Erzeugnissen betrieben.
Die Erfolgsstrategie des Franchising liegt in der Partnerschaft, die zu einer „Win-win“-Situation führt, von der beide Seiten – Franchisenehmer und Franchisegeber – gleichermaßen profitieren.
Franchisenehmer müssen zwei Arten von Gebühren entrichten. Die einmalige Eintrittsgebühr dient zur Deckung der Vorleistungskosten des Franchisegebers. Die sogenannten laufenden Gebühren werden häufig nach vereinbartem Prozentsatz von dem Nettoumsatz des Franchisenehmers abgezogen.
Franchising benutzt ein ganz eigenes Vokabular, das auf den ersten Blick nicht immer verständlich beziehungsweise selbsterklärend ist. Von Gebietsschutz über Pilotpartner, vorvertraglicher Aufklärungspflicht und ERFATagung ist da etwa die Rede, und so manch ein Interessent schreckt vor diesem verbalen Jonglier-Akt zurück.
Franchising ist vermehrt die erste Wahl, wenn es um die Entwicklung eines Vertriebssystems geht. Diese positive Entwicklung mit zweistelligen Zuwachsraten hat aber auch ihre Schattenseiten. Ab und an tauchen „Mogelpackungen“ in der Franchiselandschaft auf.