Franchise und Gründungs Know-how

  • Das Private Institut für Unternehmensfinanzierung
    Das Private Institut für Unternehmensfinanzierung

    Das Private Institut für Unternehmensfinanzierung ist darauf spezialisiert, Gründer, mittelständische und große Unternehmen bei der Erlangung von öffentlichen Fördermitteln und Beteiligungskapital zu unterstützen.

  • Das liebe Geld – Finanzierung, Steuern, Buchhaltung
    Das liebe Geld – Finanzierung, Steuern, Buchhaltung

    Grundsätzliches zur Finanzierung. Die Finanzierung befasst sich in erster Linie mit der Beschaffung von Kapital und der Sicherung der kurz-, mittel- und langfristigen Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens.

  • Gründungsbilanz
    Gründungsbilanz

    In der Gründungsbilanz wird von einem Kapitalbedarfsvolumen von 100.000 Euroausgegangen. Es setzt sich aus dem Anlagevermögen (Büro- und Ladeneinrichtung,Maschinen, Kraftfahrzeug), der ersten Warenausstattung und den Anlaufkosten zusammen.

  • Fehler die Sie bei der Finanzierung vermeiden sollten
    Fehler die Sie bei der Finanzierung vermeiden sollten

    Unzureichende Kapitalausstattung - Zu späte Verhandlungen mit den Banken - Keine öffentlichen Finanzierungshilfen beantragt

  • Finanzierungs-Grundregeln
    Finanzierungs-Grundregeln

    Folgende Finanzierungs-Grundregeln werden in der Praxis von den Banken in die Kreditvergabeprüfung mit einbezogen:

  • Bausteine der Gründungsfinanzierung
    Bausteine der Gründungsfinanzierung

    Wer sich selbstständig machen will, benötigt in der Regel, neben einem Grundstock an eigenen Mitteln, auch fremdes Kapital.

  • Unternehmerkapital „Kapital für Gründung“
    Unternehmerkapital „Kapital für Gründung“

    Existenzgründer und junge Unternehmen können bis zwei Jahre nach der Geschäftsaufnahme eigenkapitalähnliche Mittel in Form langfristiger Nachrangdarlehen beantragen.

  • Unternehmerkredit
    Unternehmerkredit

    Mit dem Unternehmerkredit fördert die KfW Mittelstandsbank Investitionen mittelständischer Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe mit zinsgünstigen Darlehen.

  • Start-Geld
    Start-Geld

    Gründer mit geringem Finanzierungsbedarf haben vielfach Probleme, die geeigneteFinanzierung zu finden. Hierbei kann das DtA-Start-Geld der Gründer- und Mittelstandsbank(KfW Mittelstandsbank) des Bundes Hilfestellung leisten.

  • Mikro-Darlehen
    Mikro-Darlehen

    Viele Unternehmen werden als Kleingründungen begonnen. Sie werden sehr oft alsNebenerwerb oder aus der Arbeitslosigkeit heraus gegründet. Auch steigt der Anteilan Dienstleistungsunternehmen, die traditionell einen geringen Finanzierungsbedarfhaben.

  • Entwicklung des kurzfristigen Finanzplanungssystems
    Entwicklung des kurzfristigen Finanzplanungssystems

    Wird nach den Schwierigkeiten gefragt, die Existenzgründer im Rahmen ihrer Unternehmensgründungsplanung haben, so wird immer wieder auf Finanzierungsproblemeund die damit verbundenen Fragen hingewiesen.

  • Die kurzfristige Finanz- und Liquiditätsplanung
    Die kurzfristige Finanz- und Liquiditätsplanung

    Die kurzfristige Finanz- und Liquiditätsplanung besteht aus verschiedenen Teilplänen,deren Aufgabe insbesondere darin zu sehen ist, die Einnahmen- und Ausgabenströmezu lenken und gemäß ihren Fristen zu überwachen.

  • Das kurzfristige Finanzplanungssystem im Überblick
    Das kurzfristige Finanzplanungssystem im Überblick

    Im Umsatzerlösplan werden die voraussichtlichen Zahlungseingänge aus geplanten Umsätzen pro Zeiteinheit (zum Beispiel monatlich) festgehalten. Die geplanten Umsatzerlöse werden in die jeweilige Monatsspalte des Liquiditäts- und Erfolgsplans übertragen.

  • Beispiel einer kurzfristigen Finanzplanung
    Beispiel einer kurzfristigen Finanzplanung

    Im Umsatzerlösplan werden sämtliche voraussichtlichen Zahlungsrückflüsse aus geplantenWarenverkäufen erfasst. Zweckmäßig ist die Unterteilung in einzelne Produktgruppenoder detaillierter in einzelne Produkte.

  • Liquiditätsplanung
    Liquiditätsplanung

    Um den Geschäftsbetrieb eines Unternehmens aufrechterhalten zu können, müssenständig kurzfristig verfügbare Geldmittel vorhanden sein, um Lieferantenrechnungen,Gehälter, Mieten usw. fristgemäß bezahlen zu können.

  • Liquidität als Basis für den Unternehmenserfolg
    Liquidität als Basis für den Unternehmenserfolg

    Unter Liquidität versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, notwendige Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu tätigen.

  • Tipps, wie Sie die Liquidität erhalten und verbessern
    Tipps, wie Sie die Liquidität erhalten und verbessern

    Eindeutige Prioritäten für Ausgaben festlegen, ohne den normalen Geschäftsbetrieb dadurch einzuengen! Durch eine exakte Ausgabenkontrolle die Kosten in den Griff bekommen, denn Gewinne werden nicht nur über höhere Umsätze erzielt

  • Exkurs: Professionelles Forderungsmanagement
    Exkurs: Professionelles Forderungsmanagement

    Die schlechte Zahlungsmoral der Kunden sorgt in vielen Unternehmen für rote Zahlen.Die Liquidität ist gefährdet. Das Unternehmen kann unverschuldet selbst insolvent werden, wenn die ausstehenden Rechnungen nur teilweise oder überhaupt nicht bezahlt werden.

  • Lösungswege zur Sicherung Ihrer Forderungen
    Lösungswege zur Sicherung Ihrer Forderungen

    Prüfen Sie die Bonität Ihrer Kunden - Räumen Sie Ihren Kunden zeitlich gestaffelte Zahlungsziele ein - Der Schnellste Weg zu Ihrem Geld

  • Das außergerichtliche und gerichtliche Mahnverfahren
    Das außergerichtliche und gerichtliche Mahnverfahren

    Unter Mahnung wird allgemein die Aufforderung eines Gläubigers an den Schuldnerverstanden, seine Verbindlichkeiten zu erfüllen. Die Mahnung unterliegt keinenFormvorschriften. Sie beginnt in der Regel mit einem außergerichtlichen Mahnverfahren.

  • Die Bank als Partner und Geldgeber
    Die Bank als Partner und Geldgeber

    Wichtige Basis-Bausteine für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hausbank.

  • Geschäftsbeziehungen zu Banken sollten langfristig angelegt sein
    Geschäftsbeziehungen zu Banken sollten langfristig angelegt sein

    Die Geschäftsbeziehung mit Ihrer Hausbank sollte langfristig angelegt ist. Kontinuitätin den Geschäftsbeziehungen ist Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeitzwischen Kunde und Bank.

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