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Franchise und Gründungs Know-how

Susanne Kunter: Sieben gute Gründe für Pegastar

Susanne Kunter: Sieben gute Gründe für Pegastar

Susanne Kunter: "Meine 7 Gründe, warum ich mich für das Kinderbuchkonzept entschieden habe"

Während meiner Elternzeit habe ich im Internet nach einer passenden Selbstständigkeit, bei der ich Familie und Beruf miteinander verbinden konnte, gesucht. Mein früherer Arbeitgeber, eine Bank, wollte mir keinen Halbtagsjob anbieten. Ich habe mir wirklich alles angesehen und fast alles wieder verworfen. Doch bei dem Kinderbuchkonzept war ich sofort "Feuer und Flamme", wie man so schön sagt. Hier meine 7 Gründe, warum ich mich  für dieses, in meinen Augen, phantastische Unternehmenskonzept entschieden habe:

1. Für Kinder wird immer Geld ausgegeben, ob die Zeiten gut oder schlecht sind. Das war mir immer schon klar. Außerdem sind Kinderbücher auch Geschenke - und Geschenke werden auch immer gemacht. Somit habe ich mit dem Kinderbuchkonzept, wenn sie so wollen, einen krisensicheren Arbeitsplatz.

2. Mit dem Kinderbuchkonzept liege ich voll im Trend. Alle reden plötzlich wieder von Förderung der Familien, von Förderung der Bildung usw. Es werden wieder mehr Kinder geboren. Der Umsatz mit Kinder- und Jugendliteratur ist 2009 gegenüber dem Vorjahr um über 21 % gestiegen; das habe ich auf der Buchmesse in Frankfurt erfahren. Das bedeutet für mich, wenn sie so wollen, eine "Gehaltserhöhung" von über 21 %.

3. Ich kann die Kinderbücher weltweit in verschiedenen Sprachen übers Internet vermarkten.Damit habe ich den weltweit größten Markt und das Produkt, das sich noch immer am besten im Internet verkauft, nämlich Bücher. Außerdem habe ich ein Nischen-Produkt - personalisierte Bücher - das ist auch sehr gut fürs Internet. Und nicht zu vergessen, ich kann alles von zuhause aus machen. Wenn ich mir die Chance dadurch gehen lasse, so habe ich gedacht, dann lasse ich sicherlich eine der größten Chancen meines Lebens dadurch gehen.

4. Mit dem Kinderbuchkonzept habe ich quasi einen Selbstläufer.Das sind die Empfehlungen, die keinen Cent an Werbung kosten. In den Geschichten spielt neben dem beschenkten Kind immer ein zweites Kind (Freund oder Freundin) mit. Das Kind zeigt das Buch doch sicherlich seiner Freundin und die läuft dann zu ihrer Mutter und sagt: "Mama, ich möchte auch so ein Buch mit meinem Namen haben." Das funktioniert einfach immer. Ich möchte die Eltern sehen, die ihrem Kind dann nicht auch so ein Buch kaufen, wo ihr Kind die Hauptrolle drin spielt.

5. Ich kann die Kinderbücher im Abonnement verkaufen und mir jeden Monat quasi mein "Gehalt" in Form von Abbuchungen zur Bank bringen. Es gibt 14 Bücher - also läuft so ein Abo über ein Jahr. Mir ist aufgefallen, dass gerade Großeltern sehr viel Wert darauf legen, dass ihre Enkel sich mit lesen beschäftigen. Die Enkel freuen sich jeden Monat auf ein neues Buch von Oma und Opa, in dem sie wieder die Hauptrolle spielen. Oma und Opa freuen sich, dass sie ein günstiges und sinnvolles Geschenk für ihr Enkelkind haben. und ich freue mich über mein monatliches "Gehalt", dass auch noch durch immer neue Kunden jeden Monat steigt.

6. Bei den Kinderbüchern habe ich eine riesige Handelsspanne.Der Verkaufspreis eines Kinderbuches liegt bei 14,90 €. Mein Einkaufspreis beträgt nur 3,60 €. Ich habe also ein Produkt mit hervorragender Rentabilität.

7. Der größte Vorteil von allen ist der, dass ich Familie und Beruf sehr gut mit einander verbinden kann. Ich kann mich um die Erziehung meiner Kinder selber kümmern und noch einen schönen Batzen zum Familieneinkommen beitragen, z.B. wenn ich nachmittags mit anderen Müttern und ihren Kindern Kaffeeklatsch halte und so nebenbei immer ein paar Bücher verkaufe. Wenn ich so weitermache, habe ich nach einem halben Jahr meine Investition wieder eingespielt und wenn ich weiterhin fleißig Omas und Opas anspreche wegen der Abbos, dann, ja dann schaffe ich es vielleicht sogar noch monatlich mehr zu verdienen als mein Mann. Das ist mein großes Ziel - und ich weiß, dass ich das schaffen werde. Seine anfängliche Skepsis hat mein Mann übrigens inzwischen überwunden.

 

Ich kann allen Frauen wirklich nur diesen Rat geben:
Stellen Sie sich auf Ihre eigenen Füße, machen Sie sich nicht abhängig von einem Arbeitgeber, der Sie jederzeit entlassen kann. Und auch nicht von einem Ehemann. Soviel ich weiß wird inzwischen jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Mit dem Kinderbuchkonzept können Sie sich nebenberuflich beginnend auf Dauer etwas Solides aufbauen.

Sie sind damit Ihre eigene Chefin - nicht abhängig, sondern frei.

So wie ich.


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