PORTAS DEUTSCHLAND GmbH & Co. KG, Franchise-Nehmer: Jens Haferkorn
PORTAS DEUTSCHLAND GmbH & Co. KG, Franchise-Nehmer: Jens Haferkorn
Portrait Jens Haferkorn - Vom Zimmermann zum Topverkäufer
Jens Haferkorn (Jahrgang 1972) ist froh, dass er den Schritt in die Selbständigkeit gewagt hat. „Jetzt bin ich mein eigener Herr und habe trotzdem einen starken Partner zur Seite, der in jedem Eventualfall des Unternehmerlebens mit Rat und Tat zu mir steht.“
Die perfekte Organisation der Geschäftsprozesse von der reibungslosen Logistik bis zum erfolgreichen Beratungs- und Verkaufsgesprächs beweist in der Tagespraxis, welche wertvolle Erfahrung PORTAS an Jungunternehmer weitergibt. „Das ist wirklich Existenzgründung mit Netz und doppelten Boden“, gerät der PORTAS-Partner ins Schwärem. Wo findet sich im beinharten Wettbewerb der nun einmal in der Marktwirtschaft herrscht ein „Business Angel“ wie es die PORTAS-Zentrale mit ihren vielfältigen erprobten Leistungen für die Franchise-Nehmer darstellt
„Das Gefühl, dass jemand einem in jeder Situation den Rücken stärkt, war für mich als Jungunternehmer von entscheidender Bedeutung. Das gab Sicherheit und Selbstvertrauen in das eigene Können.“ So unterstützt kann sich Jens Haferkorn genau auf das konzentrieren, was er besonders gut kann: Interessenten zu Kunden machen.
Karten offen auf den Tisch
Gleich nach der Wende suchte der gelernte Zimmermann eine neue berufliche Herausforderung. Dabei sollte der von seinem Schwiegervater in dritter Generation geführte Tischlereibetrieb die Basis für ein neues Geschäftsfeld sein. Nach intensiver Suche unter den möglichen Alternativen fand Haferkorn die beste Lösung: PORTAS. Zunächst informierte sich Haferkorn über das Franchise-System und seine Marktchancen. So erkundigte er sich bei Deutschen Franchise Verband über die bisherige Entwicklung und erfuhr, dass Portas schon fast drei Jahrzehnte Markterfahrung in Deutschland und Europa hat und zu den Gründungsmitgliedern des DFV zählt. Dann folgte rasch das erste Kennlerngespräch bei PORTAS. „Von Beginn an war ich angenehm überrascht von der Offenheit und die Darstellung des bis ins Detail schlüssigen Geschäftskonzeptes.“, erinnert sich der PORTAS-Partner. Ein Besuch bei zwei von ihm ausgewählten Partner-Betrieben rundete das positive Meinungsbild ab. „Es hat mir imponiert wie unkompliziert und profund zugleich die ersten Gespräche verliefen und mit jedem Mal wurde ich in meiner Entscheidung bestärkt“, sagt Haferkorn. Dann ging alles sehr schnell. Der von einem Fachanwalt geprüfte „faire Franchise-Vertrag“ wurde unterzeichnet und die PORTAS-Karriere begann.
Erfolg ist der beste Motivator
Gemeinsam mit seinem Schwiegervater baute Jens Haferkorn das Unternehmen auf, das inzwischen zwölf Mitarbeiter zählt. Der PORTAS-Betrieb mit einem Einzugsbereich von 200.000 Einwohnern liegt exakt auf halber Strecke zwischen Dresden und Leipzig im Örtchen Rittmitz. Das Verkaufen ist für Jens Haferkorn vom Start weg Chefsache geblieben. Dank der intensiven Schulung bei PORTAS macht ihm das Verkaufen richtig Spaß. Denn Erfolg motiviert am Besten. Nahezu jeder zweite Kundenkontakt führt bei ihm zu einem Auftrag.
Mit solchen Leistungen konnte er sich schon öfters für die Top Ten der PORTAS-Verkäufer empfehlen. Positiv wertet der Verkaufsprofi die Tatsache, dass er keine Kalt-Akquise durchführen muss. Alle Adressen sind vorher über eine Anzeige mit Coupon, über das Internet, einen Tag der offenen Tür oder über die Präsentation von PORTAS auf Verbrauchermessen gewonnen worden. Beim Verkaufsgespräch zählen die in intensiven Schulungen gelernten Techniken. „Schon in den ersten Sekunden entscheidet de potentielle Kunde, ob der Mensch gegenüber für ihn o.k. ist. Als Mensch muss man sich gut verkaufen. Dazu braucht man natürlich eine Top-Dienstleistung. Ohne eine große starke Marke wie PORTAS wäre solch ein unternehmerischer Erfolg nicht machbar gewesen“, urteilt Jens Haferkorn im Rückblick auf seine erfolgreiche Firmengründung.
Das ideale Sprungbrett
Besonders günstig ist PORTAS gerade in schwierigen Marktzeiten aufgestellt. Denn die Marktnische der Renovierung und Modernisierung weitet sich aus, da die Zielgruppe der Generation 50 plus überproportional wächst. „Diese Kunden haben Geld auf der hohen Kante liegen und schätzen solide handwerkliche Leistungen sowie die Qualität der zur Ausführung verwandten Materialien“, weiß Haferkorn aus seiner Verkaufspraxis. Genau diese Erwartungen erfüllt PORTAS mit seinem ständig fortentwickeltes Dienstleistungskonzept. Für Jens Haferkorn ist daher PORTAS das ideale Sprungbrett auf den eignen Chefsessel.











