Newsletter

Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren, damit Sie immer auf dem Laufenden bleiben: Jetzt abonnieren!

Franchise und Gründungs Know-how

Pflegeagenturplus für einen Neuanfang in Mayen

In der Region Mayen ist Ralph Custor kein Unbekannter. Seine Eltern betrieben über Jahrzehnte ein Schuhfachgeschäft in der kleinen, nahe Koblenz gelegenen Stadt in Rheinland-Pfalz. Er selbst arbeitete zunächst mit in dem elterlichen Betrieb und führte diesen danach alleine weiter. Insgesamt 25 Jahre lang war er im Schuhhandel erfolgreich. Nach dem Tod seiner Frau verpachtete er das Geschäft schließlich an einen Nachfolger und nahm selbst eine Stelle in einer großen Pfarrgemeinde an der Mosel an, um mit einem geregelten Einkommen für sich und seine vier Kinder zu sorgen – eine Gelegenheit, die sich dem engagierten Katholiken und fortan alleinerziehenden Vater damals unvermittelt auftat. Als Pfarrsekretär und Küster war er für mehrere Jahre erster Ansprechpartner der Gemeindemitglieder in familiären Angelegenheiten wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen.

Leichter Einstieg durch bewährtes Geschäftskonzept 

Er nahm Kontakt zur Zentrale der pflegeagenturplus in Essen auf – erste Gespräche wurden geführt und schließlich der Franchisevertrag unterzeichnet. Das war im Juli 2011, und Custor hat seinen Beschluss bis heute nicht bereut: „Das Geschäftskonzept sowie die Personen hinter dem System haben mich überzeugt. Ich bin froh, dass ich als 52-Jähriger nicht selbst noch über viele Jahre ein komplettes Konzept für die häusliche Pflege entwickeln musste, sondern einfach auf eine bewährte Geschäftsidee zurückgreifen konnte.“ Mit seiner pflegeagenturplus Mayen ist er heute zuständig für die Landkreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz bis an die Stadtgrenze von Koblenz.

In nur wenigen Monaten hat sich Ralph Custor bereits einen Kundenstamm von einem Dutzend Kunden aufbauen können. „Etwa 25 müssen es sein, um davon gut leben zu können, und etwa 40, um ein hervorragendes Einkommen zu erzielen.“ Geholfen hat Ralph Custor seine Bekanntheit in der Region bei den Menschen, die seine Hilfe in Anspruch nehmen: „Viel läuft einfach über Mundpropaganda. Die Leute kommen von sich aus zu mir, weil sie wissen, dass sie mir vertrauen können.“ Unterstützt bei seinem Geschäftsstart hat ihn auch die Oberbürgermeisterin von Mayen, Veronika Fischer, die sein Angebot über die städtischen Informationswege mit bekannt machte.

Neben seiner regionalen Bekanntheit betrachtet Ralph Custor Vertrauen und Kundennähe als sein persönliches Erfolgsrezept: „Nie setze ich jemanden unter Druck, sofort ein Vermittlungsangebot zu unterschreiben. Vielmehr überlasse ich die Unterlagen immer zunächst dem Kunden zur eingehenden Prüfung, der sich in der Regel dann von sich aus wieder meldet.“ Positiv hebt Ralph Custor auch den guten Kontakt zum osteuropäischen Dienstleister hervor, wo man die Personalentsendungen koordiniert: „Dass die Leute fast perfekt Deutsch sprechen, macht den Austausch einfach.“

Der Zeitaufwand ist nicht anders als im Angestelltenverhältnis, oft auch mehr als 40 Stunden. Allerdings kann Custor sich die Zeit im Home Office frei einteilen. Gute Organisation ist zudem gefragt, wenn es etwa darum geht, bei einem wachsenden Kundenkreis die Personalwechseltermine im Auge zu behalten. Doch weil Ralph Custor Menschen praktisch helfen kann, ist er mit großer Freude dabei. Und groß ist auch die Freude bei seinen Kindern, mit denen er dank seiner flexiblen Tätigkeit wieder mehr Zeit verbringen kann.

Zur Systemdarstellung

Anzeigen
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung
Systemempfehlung