Franchise und Gründungs Know-how

Interview mit ISOTEC-Unternehmer Björn Morscheck

Interview mit ISOTEC-Unternehmer Björn Morscheck

Björn Morscheck ist seit Anfang 2007 Partner des ISOTEC-Systems. Mit seinem Unternehmen ist er zuständig für die Region Niederrhein und den Großraum Duisburg.

Sehr geehrter Herr Morscheck, was wussten Sie über ISOTEC, kurz bevor Sie ISOTEC-Partner geworden sind?

Ich bin durch Zufall auf ISOTEC in einer Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Impulse aufmerksam geworden, wo ein Partner von ISOTEC mit dem Franchise-Gründer-Preis ausgezeichnet wurde. Daraufhin habe ich bei ISOTEC an dem so genannten Boss-Tag teilgenommen. Bei dieser interessanten Informationsveranstaltung habe ich einen ersten Eindruck von dem Unternehmen gewonnen. Das Umfeld und die gesamte Organisation sind bei mir gut angekommen. Professionell und sehr fair fand ich, dass ISOTEC einem das Gespräch mit langjährigen Partnern ermöglicht. Da bin ich dann auch mit einem Unternehmer mitgefahren und habe mir vor Ort im Betrieb und auch beim Kunden einen Gesamteindruck verschafft. Dieser Tag war letztendlich der ausschlaggebende Grund, dass ich gesagt habe: das traue ich mir zu, die Produkte sind gut, die Kunden angenehm, innerhalb einer überschaubaren Zeit ist Erfolg möglich, dort kann ich meine Ziele verwirklichen.

Haben Sie heute die unternehmerische Freiheit, die Sie sich damals gewünscht haben?

Unternehmerische Freiheit war und ist mir sehr wichtig. Hier bei ISOTEC hat jeder Partner seinen Freiraum und den nutzt auch jeder anders. Man bekommt natürlich Hilfe und Unterstützung, wenn man das in Anspruch nehmen möchte. Das galt insbesondere für meine Anfangsmonate und das gesamte Anfangsjahr; egal ob in der Kundenbetreuung, der Werbung oder bei den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Aber man ist als Unternehmer frei. Ich hatte nie das Gefühl, ich müsste jetzt vorgegebene Dinge aus der Zentrale umsetzen. Das könnte ich auch nicht haben, wenn ich das Gefühl hätte, ich und mein Unternehmen werden ständig kontrolliert.

Ist man als Franchise-Unternehmer voll im Risiko wie jeder andere Unternehmer - oder ist das Risiko abgefedert?

Durch die Unterstützung im Hintergrund ist das Risiko geringer. Das ganze Drumherum muss nicht vom Unternehmer aufgebaut werden. Der Markenname ISOTEC hatte in Duisburg und dem Kreis Wesel bereits einen guten Klang, als ich als Franchise-Partner begonnen habe. Zudem hatte ich als Architekt nicht viel Erfahrung in den Bereichen Controlling und Betriebswirtschaft. Die Unterstützung aus der Zentrale hat mir da sehr geholfen. Es ist schon ein riesen Vorteil, wenn der interne Unternehmensberater stets nur einen Telefonanruf entfernt ist. Ich konnte die eigenen betriebswirtschaftlichen Ergebnisse sofort richtig deuten. So konnte ich mich von Anfang an um meine Kerntätigkeit kümmern: Kunden gewinnen und Aufträge abarbeiten.

Wie sieht die Unterstützung aus der Zentrale im Alltag für Sie aus?

Die Unterstützung ist gut bis sehr gut. Besonders wichtig ist sie natürlich in technischen Fragen, weil wir ein technischer Dienstleister sind. Die Fortbildungen aus der Zentrale sind außergewöhnlich gut, das kommt bei mir und meinen Mitarbeitern hervorragend an und hat bindende Kraft bis in mein Unternehmen hinein. Regelmäßige Treffen und Vergleiche mit anderen Partnern sind bei der ständigen Verbesserung des Unternehmens zudem sehr hilfreich gewesen.

Haben Sie heute den Erfolg, den Sie sich vor fünf Jahren gewünscht haben?

Ich habe um die Jahreswende 2006/2007 mit ISOTEC begonnen. Seitdem habe ich meine Ziele nahezu verwirklicht. Das Wichtigste lautete: Ich wollte ein Unternehmen gründen, das auch ohne mich funktioniert. Und das habe ich weitestgehend geschafft. Seit November 2011 habe ich zudem einen Technischen Bauleiter angestellt, der die Baustellen koordiniert, überwacht und zu einer verbesserten Qualität und Produktivität beiträgt. Dieser Schritt war gigantisch, ich habe jetzt Freiräume in meiner unternehmerischen Gestaltung, wie ich sie mir immer erträumt habe. Ohne Probleme kann ich mich für zwei Wochen aus der Firma rausziehen und alle Geschäfte wie Auftragseingänge, Kundentermine und Baustellenabwicklung gehen weiter ihren geregelten Gang.

Wollen Sie denn weiter operativ tätig bleiben? Welche Rolle spielt dabei, dass Sie Architekt sind?

Ich will auf jeden Fall weiter operativ arbeiten. Ich mag sehr den Kontakt zu den Kunden und Eigenheimbesitzern. Dazu muss man wissen: Als Architekt hat man es sonst mit Bauträgern zu tun, macht viel Kalt-Akquise, man bewegt sich in der Masse und es geht viel über den Preis und meist kostenlose Entwurfsbearbeitungen und Wettbewerbe. Es dauert in der Regel einige Jahre, und es gehört sicher auch eine Portion Glück dazu, die richtigen Auftraggeber zu finden, bis man sich einen Namen aufgebaut hat. Heute lerne ich den Kunden direkt persönlich kennen, biete ihm ein hervorragendes Produkt an und kann den Erfolg meines Unternehmens direkt beeinflussen. Oftmals erlebe ich nach der Sanierung pure Dankbarkeit. Das ist ein sehr schönes Gefühl.

Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht die Produkte und deren Qualität?

Der Qualitätsanspruch ist überragend wichtig. Dadurch setzen wir uns ab. Insbesondere die ISOTEC-Horizontalsperre bietet eine Alleinstellung. Aber alle Verfahren sind auf Herz und Nieren geprüft und deren Wirksamkeit ist wissenschaftlich belegt. Wer dann noch kundenorientiert und sauber arbeitet, dem ist der Erfolg kaum noch zu nehmen.

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