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Mittwoch, 17. Mai 2017

DAS FUTTERHAUS: Erfolgreiche Initiative „Tierisch guter Einsatz“

 

Mehr als 400 Bewerbungen unterschiedlichster Projekte zum Schutz von Tier und Natur gingen in den vergangenen Wochen bei DAS FUTTERHAUS ein. Nun stehen die drei Gewinner der Initiative „Tierisch guter Einsatz“ fest.

Die Jury hatte es nicht leicht: Über 400 Bewerbungen gab es für die im Gesamtwert von 10.000 Euro dotierten Spenden im Rahmen der DAS FUTTERHAUS-Initiative “Tierisch guter Einsatz“. „Die Vielzahl und Vielfältigkeit toller Projekte, die sich aufgrund der Ausschreibung gemeldet haben, war wirklich beeindruckend“, so der aus TV-Shows bekannte Hundeerziehungsberater Holger Schüler, der gemeinsam mit Hundepsychologin und Herausgeberin des Online-Magazins „Iss´n Rüde“, Julia Neuen, in der Jury saß. Weitere Mitglieder des Gremiums waren DAS FUTTERHAUS-Geschäftsführer Andreas Schulz, Kleintierexpertin Sarah Glissmann und Tierbeauftragter Dominik Niemeier, beide ebenfalls von DAS FUTTERHAUS. „Es war wirklich nicht einfach, aus einer solch großen Anzahl an Bewerbungen die Gewinnerprojekte auszuwählen“, bestätigt auch Andreas Schulz, Geschäftsführer von DAS FUTTERHAUS. „Unterstützung hätte jedes der eingesandten Projekte verdient.“
Der 1. Platz, der mit 5.000 Euro bedacht wird, geht an das Projekt „Mensch-Natur e.V.“ das in Berlin-Hellersdorf angesiedelt ist. Der Verein widmet sich der Arterhaltung vom Aussterben bedrohter, heimischer Nutztiere und bietet im Verbund mit der Beschäftigungsagentur Berlin-Brandenburg Interessierten eine Berufsorientierung für Umweltberufe. Darüber hinaus ist er eine Anlaufstelle für Schulen, Kindergärten und die Bewohner des Stadtteils Berlin-Hellersdorf. Das Gewinnergeld soll auf dem Hof für die Erneuerung der Weidezäune sowie für die Renovierung der Stallungen verwendet werden.

Über den zweiten Platz und eine Spende im Wert von 3.000 Euro freut sich der Verein „Abseits – Hilfe für Tier und Mensch e.V.“. Dessen Hauptvorsitzende Marianne Luge setzt sich dafür ein, Quälereien, Misshandlungen oder Vernachlässigungen von Tieren zu bekämpfen. Der Verein kümmert sich um Tiere gestrandeter Personen, für die meist ihr Hund der einzige Halt ist. Häufig können sie etwa eine medizinische Versorgung nicht allein schultern, zu der auch bereits Wurmkuren zählen. Mit dem gewonnenen Geld möchte der kleine Verein dringend anstehende Operationen finanzieren.

Der dritte Verein, „Eichhörnchen Schutz e.V.“, kümmert sich um verwaiste und erkrankte Eichhörnchen, Siebenschläfer und Feldhasen. Die ehrenamtlichen Helfer ziehen die Tiere groß, betreuen sie medizinisch und wildern sie wieder aus. Der Münchner Verein erhält für die Wahl auf den 3. Platz die Summe von 2.000 Euro. Das Geld können die Münchner gut für den Bau von Auswilderungs- und Zimmervolieren sowie einen Anhänger, in dem Volierenteile gelagert werden können, investieren.

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