Franchise News

Donnerstag, 29. Juni 2017

Der Businessplan – Das Konzept Ihrer Selbstständigkeit

 

Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Selbstständigkeit ist eine gute Geschäftsidee. Doch leider reicht das nicht aus, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Wäre dem so, wäre die Zahl der Selbstständigen in Deutschland wohl ungleich höher.

Um tatsächlich sein eigener Chef – oder zumindest im Rahmen eines Franchiseunternehmens weitestgehend unabhängig – zu werden, ist noch einiges mehr von Nöten. Man braucht ein klares Konzept, in dem man aufzeigen kann, warum die eigene Idee den Markt bereichern wird, und wie das gelingen soll. Übertragen auf die Franchise-Welt muss man dem Unternehmen klar machen, wieso eine Filiale am gewählten Standort sinnvoll ist.

Dieses Konzept, das selbstverständlich noch weitere Aspekte beinhaltet, wird in Form des sogenannten Businessplans konkretisiert und zu Papier gebracht.

Die inhaltliche Gestaltung
Sowohl bei Verhandlungen mit potentiellen Investoren als auch zum Erlangen staatlicher Fördermittel ist der Businessplan von entscheidender Bedeutung. Die folgenden Elemente sollten deswegen auf jeden Fall enthalten sein.

Geschäftsidee
Sie ist das Fundament des Businessplans. Schließlich ist sie auch der Hauptgrund, warum man sich zum Schritt in die Selbstständigkeit entscheidet. Das Produkt oder die Dienstleistung müssen möglichst detailliert erklärt werden, hierbei kann auch auf den Markt beziehungsweise die Zielgruppe eingegangen werden. Je mehr hier in die Tiefe gegangen wird, desto besser. So zeigt man Geldgebern, dass man sich fundierte Gedanken gemacht hat und kann diese somit leichter überzeugen.

Marktanalyse
Die wichtigsten Fragen, die in diesem Teil beantwortet werden sollten, sind folgende:

  • Welche Produkte sind bereits auf dem Markt?
  • Welchen Absatzmarkt soll das neue Produkt bedienen?
  • Wie ist die Konkurrenzsituation?
  • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?
  • Wie ist die aktuelle Entwicklung des Marktes?


Strategie

In diesem Teil wird erklärt, welche Ziele mit der neuen Geschäftsidee verfolgt werden und wie diese erreicht werden sollen. Dabei sollte man seine Alleinstellungsmerkmale oder Vorteile gegenüber Wettbewerbern genauestens herauszustellen, um das eigene Profil direkt zu schärfen.

Des Weiteren sollte hier erläutert werden, wie die Strategie hinsichtlich des Marketings aussieht. Denn egal, wie gut ein Produkt ist: Wenn es nicht so schnell und nachhaltig wie möglich in den Köpfen der Zielgruppe präsent ist, wird es wohl kaum Erfolg haben.

Organisation
Dieses Kapitel dreht sich um strukturelle Fragen, die das neue Unternehmen betreffen. Welche Standorte sind geplant, welche Rechtsform soll gewählt werden und wie viele Mitarbeiter werden aller Voraussicht nach benötigt?

Finanzierung
Dieser Abschnitt ist in Verhandlungen mit potentiellen Geldgebern enorm wichtig. Denn diese wollen natürlich sicher sein, dass ihr Geld in guten Händen ist. Eine genaue Aufstellung der bereits angefallenen Kosten ist dabei genauso wichtig wie eine realistische Kalkulation der zukünftigen. An dieser Stelle sollte man unbedingt auch auf möglicherweise zu erwartende Probleme eingehen. Denn erfahrene Geschäftsleute wissen, an welcher Stelle diese auftreten können. Versucht man, etwaige Risiken unter den Teppich zu kehren, wird man also kaum ernst genommen.

Die äußere Form
Neben einer fundierten, exakten und realistischen inhaltlichen Gestaltung des Businessplans spielt natürlich auch die äußere Form eine Rolle. Der erste Eindruck ist nun mal der äußere, und wenn der misslingt, ist es extrem schwierig, ihn zu revidieren. Das fertige Dokument sollte man also bei einer professionellen Druckerei zu Papier bringen und im Idealfall auch gleich binden lassen. Das geht entweder vor Ort in einem Fachgeschäft oder bei einem Onlineanbieter wie xposeprint. Dort kann man die Datei einfach hochladen und hält den fertigen Plan wenige Tage später in den Händen


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